Die Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf subnationaler Ebene am Beispiel des Deutsch-Schweizer Hochrheins. Unter besonderer Berücksichtigung der EU-Förderungsmöglichkeiten.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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BBR: A 13 666
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DI
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Abstract
Neben Staat und Europäischer Union erweisen sich regionale und kommunale Gebietskörperschaften zunehmend als wichtige Akteure im Prozess der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit diese Zusammenarbeit am deutsch-schweizerischen Hochrhein stattfindet. Im einleitenden Theorieteil wird, ausgehend von der Theorie der internationalen Beziehungen bis hin zu der des grenzüberschreitenden Regionalismus, auf den aktuellen Stand der Forschung eingegangen. Die Indikatoren "grenzüberschreitende Vernetzung" und "Institutionalisierung" werden bestimmt, um den Stand der Zusammenarbeit zu verdeutlichen. Im zweiten Abschnitt werden die Bereiche Geographie, historische Entwicklung des Grenzraums sowie die gesetzlichen Regelungen auf regionaler und kommunaler Ebene als Voraussetzungen für grenzüberschreitende Beziehungen skizziert. Der dritte Teil analysiert Vernetzungen in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr und Raumplanung und benennt Entwicklungen, Probleme, aktuelle Initiativen und neue Ansatzpunkte. Es wird deutlich, wie umfangreich die grenzüberschreitenden Beziehungen bereits sind. Abschließend wird die sich abzeichnende Institutionalisierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit untersucht, und die Mitwirkung der Europäischen Union in diesem Prozess wird ausführlich dargestellt. - (n.Verf.)
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311 S.