Erhaltung gewachsener Kulturlandschaften als Grundsatz der Raumordnung.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bonn
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BBR: Y 1006/70
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Abstract
Die Kulturlandschaften verändern ihr Aussehen und ihre ökologische Struktur mit zunehmender Dynamik in Wirtschaft und Gesellschaft immer schneller. Die Erhaltung gewachsener Kulturlandschaften tritt auch deshalb als Zielsetzung deutlicher hervor, weil sich die Sichtweisen verändert haben, beispielsweise hinsichtlich des ästhetischen Landschaftsverständnisses oder mit Blick auf den Nutzen von Landschaft als 'weichem Standortfaktor' in raumwirtschaftlichen Zusammenhängen. Unter vielen Aspekten erscheint ein bewussterer planerischer Umgang mit den gewachsenen Kulturlandschaften dringend erforderlich. Mit solchem Umgang mit gewachsener Kulturlandschaft kann intensiv zu einer Vergrößerung der Zukunftsfähigkeit von Regionen unter positiven ökologischen, regionalökonomischen und sozialen Aspekten beigetragen werden. Auch machen es neue Zielsetzungen - z.B. im novellierten Raumordnungsgesetz oder im EUREK - der Raumordnung zur Auflage, Fragen der Erhaltung und Entwicklung von Kulturlandschaften größere Beachtung zu schenken und ihre Konzepte und Instrumente den veränderten Grundlagen entsprechend anzupassen. In diesem Heft geht es nicht nur um die Erörterung von Grundsatzfragen der Landschaftserhaltung und -entwicklung, sondern es werden bereits politische bzw. planungspolitische Aspekte bis hin zu einzelnen Verfahren behandelt. - St.
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53 S.
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Arbeitspapiere; 2/1999