Politisch, sachlich und ethisch indizierte Raumplanung - am Beispiel der Schweiz.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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AT
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Wien
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BBR: B 13 796
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Abstract
In der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts hat ein erhebliches Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, verbunden mit einer steigenden Raum- und Flächenbeanspruchung und einem sich akzentuierendem Gefährdungspotenzial für die natürliche Umwelt gebracht und ist zu einer großen öffentlichen Aufgabe herangewachsen. Ihr Auftrag ist die Erhaltung und Gestaltung des knapp gewordenen Lebensraumes. Was macht es aus, dass die Raumplanung als öffentliche Aufgabe Bestand hat und nicht zu einem zeitgebundenen, flüchtigen Phänomen wurde und werden kann? Am Beispiel der schweizerischen Raumplanung wird aufgezeigt, wie sich die öffentliche Aufgabe der Raumplanung gehalten hat und halten wird. Die Abhandlung betrachtet die politischen, sachlichen und ethischen Dimensionen der schweizerischen Raumplanung, um von allen drei Seiten her ihren Auftrag, ihren Zustand und ihre Zukunftsfähigkeit besser verstehen zu können. Die Raumplanung bleibt eine Zukunftsaufgabe und eine öffentliche Aufgabe, in Zukunft nötiger denn je. Sie setzt die Einbindung in den demokratischen Rechtsstaat voraus und verlangt nach einem Planungsverständnis, das die Zukunft als Frage an die heute Handelnden versteht und ethisch ausrichtet. - (n.Verf.)
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176 S.
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Stadt und Region. Schriftenreihe für Städtebau und Raumplanung; 7