Hochwasserschutz in der räumlichen Planung. Dargestellt am Beispiel der Lenne.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Die räumliche Planung nimmt maßgeblichen Einfluß auf die Flächennutzung und koordiniert auf regionaler Ebene auch die Fachplanungen. Es zeigt sich, daß die Regionalplanung zuletzt sehr viel schärfere textliche Ziele der Raumordnung formuliert hat, als dies früher üblich war. In der Vergangenheit war es noch die Wasserwirtschaftliche Fachplanung, die mit ihrem Instrumentarium eine weitere Inanspruchnahme von Überschwemmungsbereichen für Siedlungszwecke verhindert hat. Auf kommunaler Ebene besteht jenseits der unmittelbaren Gefahrenbereiche am Hauptgewässer noch immer kaum ein Problembewußtsein dafür, daß Hochwasserschutz auf dem gesamten Gemeindegebiet zu erfolgen hat. Im Hinblick auf einen vorsorgenden Hochwasserschutz wird am Beispiel der Lenne eine flußgebietsbezogene Strategie entwickelt, die alle relevanten räumlichen Planungen berücksichtigt und auf die jeweiligen Topographien und Siedlungsstrukturen an bestimmten Teilabschnitten abgestimmt ist. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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S.25-34

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