Texte zur handlungstheoretischen Geographie.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Jena

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0944-9809

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ZLB: 99/2900-4
BBR: C 26 521

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Abstract

Die Beiträge des Heftes geben einmal einen Überblick über die Ausgangsbedingungen der handlungszentrierten Geographie und ermöglichen andererseits einen Einstieg in die damit verknüpften Forschungsperspektiven. Bei den Texten handelt es sich um adaptierte Beiträge früherer Publikationen. Gefordert wird eine Neuorientierung anthropogeographischer Forschung und (Planungs-)Praxis. Ausgehend von einer konstruktivistischen Wissenschaftsauffassung wird eine kritische Geographie postuliert, die in der Lebenspraxis gründet. Gleichzeitig wird damit eine theoretische Grundlage für eine partizipative Raumordnungsgestaltung entwickelt. In weiteren Beiträgen wird die Kritik bezogen auf eine verkürzte Rezeption des kritischen Rationalismus von Popper im Rahmen der raumwissenschaftlichen Geographie sowie auf Verzerrungen in der Interpretation der phänomenologischen Wissenschaftsgrundlagen im Rahmen der angelsächsischen Geographie. Das Plädoyer für eine konzeptionelle Neuabstimmung soll der Geographie eine sozialwissenschaftliche Forschungsperspektive öffnen. Im Vordergrund steht hierbei die These, daß sozialgeographische Gesellschaftsforschung an Relevanz gewinnt, wenn sie nicht mehr raumfixiert betrieben wird. gb/difu

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126 S.

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Jenaer geographische Manuskripte; 18