Das Netz der europäischen Metropolregionen in Deutschland. Raumordnungspolitische Fragestellungen an die Regional- und Raumforschung.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Im Raumordnungspolitischen Handlungsrahmen der Ministerkonferenz für Raumordnung haben sich im Jahre 1995 Bund und Länder auf ein dezentralföderales Konzept von sieben europäischen Metropolregionen in Deutschland festgelegt. Darunter werden räumliche und funktionale Standorte verstanden, deren herausragende Funktionen im internationalen Maßstab über die nationalen Grenzen hinweg ausstrahlen. Als Motoren der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung sollen sie die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands und Europas erhalten und dazu beitragen, den europäischen Integrationsprozeß zu beschleunigen. Die Besonderheit des Netzes der europäischen Metropolregionen in der Bundesrepublik Deutschland liegt in einer ausgeprägten Funktionsteilung, z.B. Hauptstadtfunktion der Metropolregion Berlin/Brandenburg und internationaler Großflughafen Frankfurt in der Metropolregion Rhein-Main. Der Beitrag nennt Bereiche, in denen vordringlicher Bedarf an raumwissenschaftlichen Erkenntnissen zur Abstützung des Metropolregionenkonzepts wie auch zur konkreten Stärkung der Metropolregionen gesehen wird. Abschließend werden bisherige Ansätze zur Verbesserung der infrastrukturellen, sozialen und ökologischen Strukturen sowie Vorschläge zur stärkeren Vernetzung und interkommunalen Kooperation innerhalb und zwischen den europäischen Metropolregionen aufgezeigt. - (Verf.)
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Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr.5/6
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S.362-368