Innerstädtische Zentrenstrukturen und ihre Entwicklung. Das Beispiel der Stadt Bonn.

Dümmler
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Dümmler

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Bonn

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BBR: Y 921/19

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, mit der Untersuchung der innerstädtischen Zentralität am Beispiel der Stadt Bonn sowohl bezüglich Angebot als auch Nachfrage die Probleme der Anwendbarkeit des Zentrale-Orte-Konzepts als Grundlage der Stadtentwicklung darzustellen. Es werden Standortmuster des Einzelhandels entwickelt, die die charakteristische Angebotsverteilung innerhalb einer Großstadt mit den Elementen Warenpreis sowie Zeitaufwand und Besuchsmotivation kombinieren. Als Fazit läßt sich ableiten, daß innerstädtische Konzepte mit ihrer Zuweisung der Versorgungsfunktionen nicht mehr anwendbar sind. Die Dominanz der Innenstadt als Spitze des innerstädtischen Versorgungsraumes wird schwächer, bei einigen Branchen verliert sie sogar ganz an Bedeutung. Es entstehen Konkurrenzstandorte in den niederrangigeren Zentren sowie in peripheren Lagen. Ein neuer Ansatz für die Stadtplanung und Stadtentwicklung dazu wäre ein gesamtstädtisches Konzept, welches die unterschiedlichen Standortansprüche der nach Branchen und Angebotsqualität differenzierten Versorgungseinrichtungen berücksichtigt sowie die Stärken einzelner Standorte ausbaut bzw. fördert. - (n.Verf.)

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X, 128 S.

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Arbeiten zur rheinischen Landeskunde; 68
Dümmlerbuch; 7168