Die Kreisstadt als Standortfaktor. Auswirkungen der Kreisgebietsreform von 1994 in Sachsen-Anhalt. Eine vergleichende Untersuchung in 10 ehemaligen bzw. bleibenden Kreisstädten.
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DE
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Baden-Baden
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IfL: 1998 B 366
BBR: B 13 805
BBR: B 13 805
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Abstract
Im Mittelpunkt der Diskussionen um die Kreisgebietsreformen in den neuen Ländern standen die Fragen nach den mutmaßlichen strukturpolitischen Folgen für die Städte, die infolge der Reform den Kreissitz verlieren sollten. Die vorliegende Untersuchung zielt darauf ab, mögliche funktionsräumliche, wirtschaftliche und kommunalpolitische Auswirkungen, die sich aus dem Verlust bzw. Erhalt des Kreissitzstatus infolge der Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt ergeben, empirisch herauszuarbeiten. Dazu wurden in unmittelbarem zeitlichen Anschluß an die Kreisreform in jeweils fünf ehemaligen und verbleibenden Kreisstädten Sachsen-Anhalts Interviews bei Verwaltung und Wirtschaftsförderung sowie standardisierte schriftliche Unternehmensbefragungen in ausgewählten Branchen des sekundären und tertiären Sektors durchgeführt. Untersucht wurde, ob es im Zuge des Kreissitzverlustes bzw. -behalts zu Ausstattungsveränderungen der ehemaligen Kreisstädte, Veränderungen von Versorgungs- oder Pendlerverflechtungen oder der Standortattraktivität bzw. der lokalen Entwicklungsbedingungen gekommen ist. Daneben wird versucht, die Auswirkungen auf das unternehmerische Investitions- und Standortverhalten abzuschätzen und daraus Handlungsempfehlungen für Maßnahmen abzuleiten, die in den ehemaligen Kreisstädten als ungünstig erfahrene Standortbedingungen verbessern sollen. - Ja.
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254 S.