Erfordernisse und Möglichkeiten zur Neuorientierung der Regionalplanung. Ein Beitrag zur Diskussion über die Aufgaben und Arbeitsweisen der Regionalplanung aus der Sicht der praktischen regionalplanerischen Arbeit.

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Mössingen

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ZLB: 98/2059
BBR: B 13 793

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DI

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Abstract

Mit der zunehmenden Spezialisierung und Differenzierung innerhalb der Regionalplanung wächst der Koordinationsbedarf zwischen den einzelnen Gebieten sowie der Planung und den Kommunen. Das traditionelle Denkschema der Regionalplanung in den Arbeitsschritten Analyse - Planung - Realisierung erweist sich als überholt, da der Bereich der Akzeptanz durch den künftigen Nutzer dem Vollzug, d.h. den Kommunen überlassen bleibt. Dieser Bereich der Akzeptanzprobleme mußte jedoch in den Bereich der Analyse durch die Regionalplanung gleich mitintegriert werden. Die Analyse tritt daher für eine Neuorientierung der Regionalplanung ein, und geht dabei von den klassischen Tätigkeitsbereichen der Regionalplanung in Baden-Württemberg aus. Sie nähert sich dem Problem über die traditionelle Regionalplanung, die Landschaftsrahmenplanung und die Infrastrukturplanung an, um im Ergebnis Ansätze für eine grundsätzliche, theoretische Begründung der Regionalplanung zu liefern. mabo/difu

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VIII, 104 S.

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