Raumentwicklung und Logistik. Zwischen "space of flows" und Zielen der Nachhaltigkeit.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1998,2/3

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Abstract

Beschaffung, Produktion, Absatz und Entsorgung von Gütern sind heute Gegenstand umfassender, "systemisch" angelegter Logistikkonzepte. Sie steuern komplexe Transportketten und führen zur Herausbildung neuer "Raum-Zeit-Konfigurationen". Die Logistik besitzt darüber hinaus konkrete Folgen für Umwelt, Städtebau und Raumentwicklung, insbesondere im Bereich der Verkehrserzeugung und der Flächennutzung. Langfristig können sich neue Distributionskonzepte zudem erheblich auf die Entwicklung der Stadtstruktur auswirken, indem sie die klassische Marktfunktion der Städte räumlich neu definieren. Aktivitäten der räumlichen Planung zum Umgang mit dem Logistiksystem sind zwischen Strategien der Expansion und der planerischen Integration angesiedelt. Ihre Steuerungserfolge waren bisher begrenzt. Anforderungen und Ziele der Planung sind vor diesem Hintergrund vorrangig darauf gerichtet, Güter- und Wirtschaftsverkehr zum Abwägungsbelang in der räumlichen Planung zu machen. Als Handlungsstrategien erscheinen Infrastrukturund Standortkonzepte, Rahmensetzungen zur Flankierung neuer Organisationsmodelle (Stadtlogistik) sowie diskursorientierte Verfahren geeignet. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.2/3

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S.125-135

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