Dezentrale Konzentration - empirische Implikationen eines raumordnerischen Leitbildes. DFG-Forschungsprojekt. Endbericht.

Selbstverl.
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Oldenburg/Oldb.

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IfL: 1997 B 845
BBR: C 26 169

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Abstract

Eine Siedlungsstruktur "Dezentraler Konzentration" in Verdichtungsräumen soll deren Funktionsfähigkeit optimieren, indem die Kernstädte 'entlastet' und das Umland mittels leistungsfähiger Teilstandorte 'geordnet' wird. Mit der vorgelegten Forschungsarbeit wird untersucht, inwieweit flächennutzende Akteure der gewerblichen Wirtschaft innerhalb von Großstadtregionen Standortaffinitäten erkennen lassen, die sich einer Siedlungsstruktur Dezentraler Konzentration und dementsprechender Standortqualitäten annähern, so daß auf derartige Interessen 'aufgesattelt' werden kann, um die Vitalisierung der Implikationen dieses Leitbildes insgesamt zu fördern. Schwerpunktmäßig werden die Möglichkeiten "Dezentraler Konzentration" anhand der aktuell ablaufenden Suburbanisierungsprozesse in deutschen Verdichtungsräumen untersucht und vor dem Hintergrund des gegenwärtigen sozioökonomischen Wandels interpretiert. Zu diesem Zweck wurden empirische Erhebungen in verschieden strukturierten und unterschiedlich 'dynamischen' Verdichtungsräumen der Bundesrepublik durchgeführt. Es wurden vier westdeutsche Verdichtungsräume ausgewählt (Bremen, Hannover, Frankfurt am Main und München) und dabei sowohl unterschiedliche Verdichtungsraumtypen (einpolig bzw. mehrpolig) als auch regionalökonomische Entwicklungsmuster ('dynamisch' bzw. 'stagnierend', Umfang des bisher vollzogenen Strukturwandels usw.) erfaßt. - (n.Verf.)

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VII, 210 S.

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