Nachverdichtung und Flächenumnutzung am Rande von Verdichtungsräumen. Das Beispiel Münchner Umland.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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München
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BBR: C 25 830
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Abstract
Der Bericht umfasst drei Beiträge zur aktuellen Siedlungsentwicklung im Umland von München. Im ersten Beitrag geht es um die Nachverdichtung von traditionellen Einfamilienhausgebieten in sieben Umlandgemeinden Münchens zwischen 1993 und 1995. Traditionelle, eigengenutzte, eher locker bebaute Siedlerkolonien werden hier vielfach durch neue serielle und dicht gebaute Reihen- und Doppelhäuser ersetzt, die nicht von der ansässigen Bevölkerung bezogen werden. Damit verbundene Konsequenzen in sozialer und ökologischer Hinsicht werden aufgezeigt und diskutiert. Im zweiten Beitrag wird die Umnutzung landwirtschaftlicher Bausubstanz im Münchener Umland thematisiert. In den 18 untersuchten Dörfern werden nicht einmal mehr drei Fünftel aller landwirtschaftlichen Betriebe durch die Landwirtschaft genutzt. Mehr als zwei Fünftel aller Betriebe sind Wohnstätten oder Gewerbebetriebe. Vor diesem Hintergrund wird im zweiten Beitrag für ein einzelnes Dorf ein Leitbild zur Siedlungsentwicklung erarbeitet. Im dritten Beitrag geht es schließlich um Gewerbegebiete in 23 Gemeinden des Münchener Umlandes. Es zeigt sich, daß die klassischen Gewerbegebiete heute dichter genutzt und vorzugweise mit tertiären Nutzungen durchsetzt sind. Produzierendes Gewerbe oder die Fertigung spielen hier keine große Rolle. - Wie.
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IX, 93 S.
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WRU-Berichte; 9