Interkommunales Flächenmanagement.

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Ein Teil der Modellvorhaben des Forschungsfeldes "Städtenetze" konnte während der Projektlaufzeit sehr grundlegende Erfahrungen im Umgang mit dem Instrument "Interkommunales Flächenmanagement" sammeln. Der Artikel faßt diese Erfahrungen und die Ergebnisse einer im Rahmen der 3. Projektwerkstatt 1996 in Kleve geführten Auseinandersetzung/Diskussion zum Thema "Interkommunales Flächenmanagement" zusammen. Die "Sinnhaftigkeit" dieses Ansatzes und seine Bedeutung für die Lösung von beispielsweise Stadt-Umland-Problemen oder die Entwicklung und Umsetzung (nachhaltiger) stadt-regionaler Entwicklungsstrategien sind im Grundsatz unbestritten. Gleiches gilt für die Einschätzung, daß dieser Ansatz unter dem Druck knapper Ressourcen (Fläche, Finanzen) wie kein anderer dazu beitragen kann, Städten und Gemeinden bereits verlorengegangene Handlungsspielräume zurückzugeben bzw. die noch vorhandenen besser zu nutzen und zu erweitern. Unbestritten ist auch, daß, angesichts der Bedeutung der "Fläche" für die kommunale Politik, lokale Befindlichkeiten, Egoismen und die Angst vor einer Bevormundung einem interkommunalen Flächenmanagement mitunter unüberwindbar erscheinende Hürden entgegenstellen. Der Beitrag widmet daher den 'Geschäftsgrundlagen' der Zusammenarbeit, also beispielsweise den Fragen nach den Zielen und Nutzenerwartungen, den Verantwortlichkeiten oder den zu erbringenden Vorleistungen, besondere Aufmerksamkeit. - (Verf.)

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Nr.7

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S.481-493

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