Die Wasserstadt des speculativen Genies. Die Wiener Donauregulierung als städtebauliches Großprojekt seit 1870.

Dérive, Verein für Stadtforschung
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Dérive, Verein für Stadtforschung

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Wien

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1608-8131

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2156814-5

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ZLB: Kws 100 ZB 6687

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Abstract

Nachdem die Wiener Donau vor 150 Jahren in bemerkenswert kurzer Zeit in ein neues Bett geleitet wurde und darin festgehalten wurde, erwies sich die Entwicklung der gleichzeitig geschaffenen Siedlungsflächen als wesentlich langwieriger. Die "Donaustadt" blieb über viele Jahrzehnte eine Art Phantomstadt der Gründerzeit. Sie ist bis heute ein vielschichtig lesbares städtebauliches Monument für die weitreichende Bedeutung von Gewässerregulierung bei der Gestaltung urbaner Lebensräume.

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Dérive : Zeitschrift für Stadtforschung

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79

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43-49

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