Protest und Demokratie. Zum Verhältnis von Stadtplanung, Stadtpolitik und Gesellschaft aus demokratietheoretischer Perspektive.

Dérive, Verein für Stadtforschung
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Dérive, Verein für Stadtforschung

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Wien

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1608-8131

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2156814-5

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ZLB: Kws 100 ZB 6687

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Abstract

Mieterinnenproteste, Recht-auf-Stadt-Bewegungen, Bürgerinneninitiativen gegen Umgestaltungsprojekte, Demonstrationen gegen Verdrängungsprozesse, Aktionen für den Erhalt von Naherholungsflächen oder Klimaschutzdemos wie Fridays for Future: Proteste sind in vielen Städten Europas mittlerweile allgegenwärtig. Stuttgart 21, die Berliner Mieterinnenproteste, Demonstrationen gegen das Wiener Heumarktprojekt oder die Umnutzung des Otto-Wagner-Spitals in Wien sind nur einige Beispiele von vielen, die Stadtbewohnerinnen veranlasst haben, ihren Unmut auf die Straße zu tragen. Sie fühlen sich und ihre Anliegen ungehört und in demokratische Prozesse, die ihre Lebensumgebung und Lebenssituation betreffen, unzureichend eingebunden.

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Dérive : Zeitschrift für Stadtforschung

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79

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37-42

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