Wachstum regional denken. Interkommunales Monitoring als Basis für eine nachhaltige Bevölkerungs- und Siedlungsentwicklung in der Region Leipzig-Westsachsen.

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Bonn

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1868-0097

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EDOC

Abstract

Die Region Leipzig-Westsachsen ist demografisch stark polarisiert: Steigende Mieten und Verdrängungsprozesse in der Stadt und im direkten Umland, rückläufige Bevölkerungs- und Geburtenzahlen in den Kommunen außerhalb des Verdichtungsraums. Die ehemals schrumpfende Stadt Leipzig gehört nun zwar zu den am meisten wachsenden deutschen Städten - dies findet jedoch in Nachbarschaft zu Gemeinden statt, die im letzten Jahrzehnt bis zu 15 % ihrer Einwohner*innen verloren haben. Es stellt sich die Frage, in welcher nachhaltigen Form Wachstum in einer stark polarisierten Region in Zukunft gestaltet und gesteuert werden kann. Mit dieser Thematik beschäftigt sich das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundvorhaben „Interko2“ mit dem Ziel, eine nachhaltige Wohnraumversorgung zu sichern sowie die Stadt-Umland-Beziehungen zu vertiefen. In dem Beitrag wird beleuchtet, welcher Grundlagen es für ein nachhaltig regionales Wachstum unter der Berücksichtigung demografischer Unsicherheiten bedarf und welche Rolle Controllinginstrumente sowie interkommunale Zusammenarbeit dabei spielen können.

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99-114

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BBSR-Online-Publikation; 01/2020