Alltagsrassismus. Eine Untersuchung bei Jugendlichen in Deutschland und in den Niederlanden.
Waxman
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Waxman
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DE
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Münster
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SEBI: 2002/1234
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DI
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Abstract
Aus der Erkenntnis, dass quantitative Daten über die Verbreitung von rassistischen und nationalistischen Begründungen und Rechtfertigungen zwar wichtig sind, alleine jedoch bei praktischen Veränderungsversuchen kaum helfen, werden verschiedene Methoden der Datenerhebung und -auswertung (Fragebogen, Gruppendiskussionen, Einzelinterviews) kombiniert. Dabei wird deutlich, dass mit Hilfe von Gruppendiskussionen und Interviews Argumentationsweisen und Begründungsmuster von Jugendlichen praxis- und alltagsnah erfasst, deren Effekte nachgezeichnet, subjektive Funktionalitäten rekonstruiert und Verbindungen mit gesellschaftlichen Diskursen und Strukturen aufgezeigt werden können. Solche Informationen sind unverzichtbar für eine auf Veränderung ausgerichtete Praxis, die in der Arbeit mit Einzelnen und Gruppen auf Anhaltspunkte angewiesen ist, um reflexive Suchbewegungen durchführen und eine untersuchende Haltung fördern zu können. difu
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470 S.
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Interkulturelle Bildungsforschung; 9