Planung städtebaulicher Nutzungsmischung in Frankreich. Sondergutachten im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Nutzungsmischung im Städtebau".

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BBR: C 25 704

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Das Gutachten "Planung städtebaulicher Nutzungsmischung in Frankreich" ist Teil eines Sondergutachtens im ExWoSt-Forschungsfeld "Nutzungsmischung im Städtebau", das sich mit ausländischen Beispielen der Nutzungsmischung beschäftigt. Das Thema der Nutzungsmischung wird zunächst in den Kontext der französischen Stadtentwicklungspolitik eingeordnet. Im Anschluß daran wird ein Überblick zu verschiedenen Projekten aus Frankreich gegeben, die in den 80er und zu Beginn der 90er Jahre realisiert wurden. Ausführlich wird dann das Beispiel Montpellier behandelt. Dabei wird herausgestellt, daß Nutzungsmischung in dem beschriebenen Quartier Antigone zur Profilierung und städtebaulich-architektonischen Aufwertung des Standortes eingesetzt wird. Nutzungsmischung wird hier als Beitrag zu mehr Urbanität und Erlebnisqualität und damit zur Attraktivitätssteigerung verstanden. Schließlich werden die französischen Strategien zur Reintegration der Großwohnsiedlungen behandelt. Dabei spielt Nutzungsmischung eine ganz andere Rolle. Die städtebauliche Strategie der Nutzungsmischung dient hier der sozialen Integration von ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen. Die städtebauliche Strategie wird in den französischen Großwohnsiedlungen integrativ in enger Verbindung mit kommunaler Wirtschaftsförderungs- und Arbeitsmarktpolitik eingesetzt. - Wie.

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97 S.

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