Stadt als Angstraum. Untersuchungen zu rechtsextremen Szenen am Beispiel einer Großstadt.

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Karlsruhe

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DI
EDOC

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Der theoretische Bezugsrahmen der Forschungsarbeit über die Bedeutung der Wahrnehmung extremistischer Präsenz im Lebensfeld der Stadtbewohner verortet sich über die Stadtsoziologie, die sich aktuell verstärkt im Zusammenhang mit der "Sozialen Stadt" auch mit dem Thema Migrantenjugendliche beschäftigt, über die Jugendsoziologie, die sich ebenfalls verstärkt mit dem Thema Migrantenjugendliche beschäftigt sowie über die Migrationssoziologie. Die Grundlagen der beiden untersuchten extremistischen Ideologien (deutscher und türkisch-nationalistischer Rechtsextremismus) werden aufgezeigt sowie die soziologische Extremismusforschung anhand grundlegender Konzeptionen dargestellt. Es wird in der Arbeit geklärt, ob sich die Bevölkerung - hier insbesondere die Gruppen der Jugendlichen, jungen Erwachsenen in der Starterphase und Wohnbevölkerung - durch deutsche und ausländische Extremisten in ihrer persönlichen Sicherheit in Karlsruhe bedroht fühlt und daraus resultierend in ihrer Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum eingeschränkt wird. Die Untersuchungsergebnisse zu den durch extremistische Szenen geschaffenen Angsträumen innerhalb einer Großstadt werden von der Verfasserin als grundlegende Voraussetzung gewertet, um ein durch extremistische Kräfte verursachtes mögliches Bedrohungsgefühl innerhalb der Bevölkerung erkennen und gegebenenfalls von kommunaler Seite gegensteuern zu können.

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XVI, 267 S.

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