Die UN-Behindertenrechtskonvention als Inklusionsmotor.
BWV Berliner Wissenschafts-Verl.
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Publisher
BWV Berliner Wissenschafts-Verl.
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DE
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Berlin
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0034-1312
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SEBI: 4-Zs 644
TIB: BZ 258
TIB: BZ 258
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RE
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Abstract
Das im Dezember 2006 verabschiedete "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" der Vereinten Nationen ist in Deutschland als Bundesrecht am 26. März 2009 in Kraft getreten. Der in dieser UN-Behindertenrechtskonvention enthaltenen Artikel 24 befasst sich mit dem Recht auf Bildung und hat mit seiner Forderung auf Schaffung eines "inclusive education system" zu weitgehenden Diskussionen in Deutschland geführt - bis hin zu der Frage, ob dieser Text in der amtlichen, mit den anderen deutschsprachigen Ländern abgestimmten Version zutreffend als mit der Forderung nach einem "integrativen Bildungssystem" übersetzt wurde. Degener berichtet, auch aus der Perspektive einer an den unmittelbaren Verhandlungen Beteiligten, über das Entstehen und den Inhalt dieser neuen UN-Konvention. Sie weist in ihrem Beitrag auf den Zusammenhang hin, in dem diese neue Menschenrechtskonvention mit den schon geltenden anderen UN-Menschenrechtskonventionen steht und worin die neue Dimension der Behindertenrechtskonvention besteht, die auf einem fortentwickelten Verständnis von Diskriminierung aufbaut. Die Autorin betont dabei in besonderer Weise die individualrechtlichen Aspekte der Konvention, die Auswirkungen auch auf die tägliche Praxis von Schulbehörden und Schulen im Umgang mit behinderten Schülerinnen und Schülern notwendig haben werden.
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Journal
Recht der Jugend und des Bildungswesens
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Nr. 2
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S. 200-219