Die Wirtschafts-Europäer. Irland in der EG/EU.

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Baden-Baden

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BBR: B 13 218

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DI

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Abstract

Unter dem Verständnis von Integration als Zustand und Prozeß von im Trend zunehmender Vernetzung und letztendlicher Verschmelzung nationalstaatlicher Handlungsinstrumente auf europäischer Ebene werden die Bestimmungsfaktoren und die Inhalte der Europapolitik in der Republik Irland betrachtet. Beschrieben und analysiert wird Irlands mühsamer Weg, die nationale Politik den europäischen Rahmenbedingungen anzupassen. Als die irische Dimension bestimmend, werden drei Problemfelder irischer Europapolitik angesehen. Dies sind die relative wirtschaftliche Unterentwicklung, die außenpolitische Neutralität und die gesellschaftlich-kulturelle Autonomie. Diese Bereiche und die dadurch tangierten Politikfelder werden im zeitlichen Abriß dargelegt, und es werden die nationalen Diskussionsprozesse und Befindlichkeiten analysiert. Es wird deutlich, welche Bedeutung Europa in der irischen Politik innehat und welche Rolle Irland in Europa einnimmt. Mit dem Begriff des Wirtschaftseuropäers im Titel wird pointiert die Ambivalenz der nationalen Europapolitik zwischen Fixierung auf Subventionen und dem Mythos der politischen Souveränität unter Negierung einer Integration gefaßt. - VSch.

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303 S.

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Nomos Universitätsschriften. Politik; 68