Professionelle Kooperation zum Wohle des Kindes. Hinwirken auf elterliches Einvernehmen im familiengerichtlichen Verfahren (FamFG).

Juventa
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Weinheim

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Die Orientierung des neuen Familienverfahrensrechts (FamFG) an der Situation und dem Erleben von Kindern erfordert einen Einstellungswechsel: Um die Situation eines Kindes zu verbessern, dessen Wohl gefährdet ist oder dessen Eltern um Sorge- oder Umgangsrecht vor Gericht streiten, soll künftig frühzeitig gehandelt und das familiengerichtliche Verfahren beschleunigt werden. Zugleich soll ein Einvernehmen zwischen den Eltern angestrebt werden, wenn dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Die Rollen von Familiengericht und Jugendamt, Verfahrensbeiständen und Beratungsstellen sowie von Sachverständigen und Anwälten müssen daher neu aufeinander bezogen werden. Die in diesem Band versammelten Beiträge stellen die Perspektiven, Aufgaben und Vorgehensweisen der Institutionen dar, die in einer Verantwortungsgemeinschaft für das Kind miteinander kooperieren.

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230 S.

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