Kinder- und Jugendpartizipation in Deutschland - mehr Schein als Sein?

Juventa
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Juventa

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Weinheim

item.page.language

item.page.issn

0012-0332

item.page.zdb

item.page.orlis-av

TIB: ZB 5459
VfK: Z/5

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor nimmt Entwicklungsstand und Perspektiven der Kinder- und Jugendpartizipation in Deutschland kritisch unter die Lupe. Dabei geht es ihm auch um die verborgenen Seiten, unausgesprochenen Ziele und uneingestandenen Folgen von Partizipation. Die Vorstellung, Partizipation lasse sich in pädagogischen Institutionen oder als eine Art Vorform oder symbolische Form politischer Mitsprache an besonderen Orten jenseits der Erwachsenensphäre lokalisieren, greift für den Autor zu kurz. Kinder- und Jugendpartizipation könne nicht vornehmlich von Erwachsenen und zu Lernzwecken konzipiert werden, meint Liebel. Wer die Partizipation von Kindern erleichtern oder fördern und die gesellschaftliche Stellung der Kinder stärken wolle, komme nicht umhin, die bestehende, wenig Spielraum bietende Rechtslage zugunsten von Kindern auszuweiten. Sonst verkomme Partizipation immer wieder zur Partizipationsfolklore.

Description

Keywords

Journal

Deutsche Jugend

item.page.issue

Nr. 11

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 480-490

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries