"Ganz egal, wer auf mich zukommt. Er hat ein Recht auf seine Freizeit bei uns." Inklusion in der Kinder- und Jugendförderung.

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Landesjugendamt und Westfälische Schulen
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Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Landesjugendamt und Westfälische Schulen

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Münster

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1614-3027

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Abstract

Der "Auftrag Inklusion" beschäftigt zunehmend Träger der Jugendförderung. Dabei geht es im Kern darum, wie diese den durch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gestützten Anspruch der Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen an Bildungs- und Freizeitangeboten umsetzen können. Dazu braucht es Fachkräfte und Träger, vor allem aber kommunale Verwaltung und Politik, die gemeinsam diesen Anspruch wirksam in Strukturen verankern. Der Alltag der Jugendförderung, vor allem der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, bleibt dabei zentraler Orientierungspunkt, den auch der Anspruch von Inklusion nicht "auf den Kopf stellt".

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Jugendhilfe aktuell

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Nr. 3

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S. 58-60

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