"Meine Freunde sind mir das Zweitwichtigste in meinem Leben". Zur Rolle der Peers in der Bearbeitung von Straffälligkeit im Kindes- und Jugendalter.

Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.
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Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.

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Hannover

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1612-1864

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Abstract

Kinderdelinquenz gilt als episodenhafte und weitverbreitete Erscheinung, kann aber ebenso den Einstieg in eine kriminelle Karriere bedeuten. Über die Bedingungen für erfolgreiche Bearbeitungsprozesse gibt es jedoch nur wenig empirisch fundierte Belege. Obwohl "abweichendes Verhalten" zu den sozialwissenschaftlichen Konjunkturthemen gehört, gibt es also durchaus einige blinde Flecken im Sichtfeld der Erkenntnisse. Der Beitrag greift Ergebnisse einer vor Kurzem veröffentlichten qualitativen Follow-up-Studie mit 24 straffällig gewordenen Kindern und ihren Eltern auf, deren Fokus auf das kindliche Delinquenzverhalten, respektive auf darauf bezogene Bearbeitungsprozesse gerichtet war. Mit dem Augenmerk auf die Einbindung der Rolle der Peers in die familialen Aushandlungen - gleichsam als ein Schlüsselfaktor für produktive Bearbeitung - wird im Folgenden ein Aspekt in den Blick genommen, der die Bearbeitungschancen für jugendliches Delinquenzverhalten maßgeblich mitbestimmt.

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Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe (ZJJ)

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Nr. 1

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S. 45-51

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