Quantitative Wirkungen der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik in Österreich - ein Beitrag zu 25 Jahre Österreich in der EU.
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Wien
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ZLB: Kws 165/248
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BE
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Abstract
Seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1995 profitiert Österreich von den Förderungen im Rahmen der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik, das sind insbesondere der EFRE (Europäischer Regionalfonds), der ESF (Europäischer Sozialfonds) und in der laufenden Periode im Speziellen der ELER (europäischer Landwirtschaftsfonds für die Ländliche Entwicklung) bzw. deren Vorgängerinstrumente. Bereits im Jahr 2009 hat die ÖROK einen ersten Versuch zur Bewertung gestartet, damals – vor dem Hintergrund noch eher kürzerer Datenreihen – in einer Mischung aus quantitativ und qualitativausgerichteten Beiträgen. Auch mit Blick auf das 25-jährige Beitrittsjubiläum Österreichs zur EU hat die ÖROK im Jahr 2019 das Österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) mit einer quantitativen Bewertung der Wirkungen der Fonds in Österreich seit dem EU-Beitritt beauftragt. Die Ergebnisse dieser Studie werden in diesem Band publiziert.
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Schriftenreihe / Österreichische Raumordnungskonferenz; 207