Die Ratsprotokolle der Stadt Telgte 1624 bis 1799.

Aschendorff Verlag
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Rolf Braun begann mit der Transkription der Telgter Ratsprotokolle ursprünglich aus persönlichem Interesse. Schon bald stellte sich aber heraus, dass es sich hier um eine unschätzbare historische Quelle handelt, die mit ihrer umfassenden Überlieferung einen faszinierenden Einblick in die Geschichte einer landtagsfähigen westfälischen Kleinstadt bietet, von der Alltags- und Sozialgeschichte bis zum Rechts- und Steuerwesen und der politischen Entwicklung. Die Hauptarbeit umfasst die Transkription der Akten von 1624 bis 1799, die im Archiv der Stadt Telgte erhalten sind. Hierzu wurden reichlich Hinweise und mögliche Schwerpunkte weiterer Bearbeitung („Bürgersprache”) in einen Einführungsband aufgenommen. Weil Telgte mit weniger als 2.000 Einwohnern so klein war, sind nämlich in den Ratsprotokollen auch die „Bürgersprachen” enthalten. Dabei handelt es sich um die Kommunikation des Rates mit den Bürgern und auch um Eingaben der Bürger an den Rat. Die Transkriptionen bieten eine Grundlage zur (vergleichenden) Erforschung der Entwicklung der Verwaltung eines kleinen Gemeinwesens über einen großen Zeitraum hinweg. Umstände der Streitschlichtung, der Sozialfürsorge, der Steuererhebung, aber auch der Verköstigung fremder Armeen, der Bürgermeisterwahlen und des Rechtswesens können nachvollzogen werden. Die Transkriptionen können so als Grundlage für weiterführende Forschungen dienen.

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Telgter Geschichtsquellen