Berechnung des Mindestbedarfs für den Katastrophenschutzdienst in Schleswig-Holstein.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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187730-6

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Abstract

Die unteren Katastrophenschutzbehörden untersuchen, welche Katastrophen in ihrem Bezirk drohen können. Doch wie lassen sich die Risiken einheitlich erfassen und welche Schlüsse lassen sich daraus für den Ressourcenbedarf ziehen? Eine neue Berechnungsmethode soll helfen, vorhandene Ressourcen für den Katastrophenschutz besser zu erfassen, Defizite schneller zu erkennen sowie Einsatzmittel und Personal sinnvoll zu steuern. Grundlage des Verfahrens ist die Erfassung der Risikoquellen nach einem einheitlichen Muster. Diese werden den potentiell von ihnen bedrohten Schutzgütern gegenübergestellt. Dabei wird jeweils ein Worst Case untersucht, um kleinere Szenarien mit abzudecken.

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