Demokratische Bürgerbeteiligung außerhalb des Wahllokals. Umbrüche in der politischen Partizipation seit den 1970er-Jahren.
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 95/109
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Abstract
Das Buch beleget den Wandel von einer kontinuierlichen zu einer periodischen, themenspezifischen Bürgerbeteiligung. Im Detail modifiziert eine individuelle Kombination aus konventionellen und unkonventionellen Partizipationsformen den bislang bevorzugten Gang zum Wahllokal. Darüber hinaus belegt der Autor, dass vor allem die Ressourcenausstattung darüber entscheidet, wer politischen Einfluss ausüben kann. Bildung, Einkommen und politisches Interesse entscheiden maßgeblich über die Art und Häufigkeit politischer Beteiligung.
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XXVI, 493 S.
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Vergleichende Politikwissenschaft