Platz-Architekturen. Kontinuität und Wandel öffentlicher Stadträume vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Dt. Kunstverl.
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Berlin

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ZLB: Kws 100,3/116

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Abstract

Noch immer erweist sich der Platz als Ort der gesellschaftlichen Selbstvergewisserung, an dem Denkmalsetzungen, Bilderstürze und andere soziale wie politische Aktivitäten stattfinden. Den städtebautheoretischen Überlegungen und konkreten historischen Entwicklungen verschiedener Stadträume widmen sich die Beiträge. Die kunsthistorische Stadt- und Platzforschung gründet seit dem Werk von Autoren wie Camillo Sitte, August Schmarsow und Albert Erich Brinckmann auf der fruchtbaren Auseinandersetzung der Disziplinen Stadtbaukunst, Städtebau und Stadtplanung mit dem architektonischen Raum. Vor diesem Hintergrund reicht der Betrachtungshorizont bis in das 21. Jh. und rückt auch aktuelle Tendenzen der Globalisierung und Kommerzialisierung von Architektur und öffentlichem Raum in den Blick.

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382 S.

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I Mandorli; 24