Städtebauliche Planung zur Gestaltung und Erhaltung des Bestandes.
Lexxion
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Lexxion
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 118/274
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Abstract
Flächenverknappung, Nachverdichtung und Nutzungsmischung (gefördert durch die Einführung der Urbanen Gebiete gem. § 6a BauNVO) sind die Folgen des Vorrangs der städtebaulichen Anforderungen zur Nutzung vorhandener Innenentwicklungspotentiale (§ 1 Abs. 5 Satz 3 i. V. m. § 1a Abs. 2 BauGB) einerseits und der raumordnungsrechtlichen Vorgabe der Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme im Außenbereich (§ 2 Abs. 2 Nr. 6 Satz 3 ROG) andererseits. Die Überplanung des Bestands mittels der dafür vorgesehenen städtebaulichen Planungsinstrumente ist vor diesem Hintergrund eine unerlässliche Notwendigkeit und Herausforderung zugleich. Aufgrund der Strategie der Innenentwicklung mit Nachverdichtung und Nutzungsmischung entstehen aber zwangsläufig wiederum Nutzungskonflikte und Folgenwirkungen, welche mit städtebaulich-planerischen Herausforderungen einhergehen. So komm es zunehmend vor, dass die Folgen der Nachverdichtung hier und dort Veranlassung zur planerischen Korrektur des Primats der städtebaulichen Innenentwicklung geben (z. B. zur Einhaltung der Luftreinhalte- und Lärmgrenzwerte, zur Wahrung aus stadtklimatischen Gründen notwendiger Grünanteile und zum Schutz vor Hochwasser). Dieser Sammelband befasst sich mit den Planungsinstrumenten der Innenentwicklung sowie mit Rechts- und Planungsfragen, welche bei der Innenentwicklung diesbezüglich in der Planungspraxis immer wieder aufgeworfen werden: mit den städtebaulichen Steuerungsmöglichkeiten zur Gestaltung und Erhaltung des Bestandes mittels Bebauungsplan, aber auch den Grenzen der bebauungsplanerischen Weiterentwicklung.
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143 S.