Nachhaltigkeitswirkungen wohnbegleitender Dienstleistungen in gemeinschaftlichen Wohnformen. Analyse von drei Praxisbeispielen gemeinschaftlicher Flächennutzung und Mobilitätsangebote. Werkstattbericht.
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DE
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Frankfurt/Main
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EDOC
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Abstract
Im Projekt WohnMobil geht es darum, Konzepte für die Planung und Umsetzung gemeinschaftlicher Mobilitäts- und wohnungsbezogener Dienstleistungen zu untersuchen. Die Praxispartner des Projekts (Wohnungsunternehmen und Wohninitiativen) entwickelten und erprobten unterschiedliche wohnbegleitende Dienstleistungen. Die Bewertung und Abschätzung ökonomischer, ökologischer und sozialer Wirkungen sind wesentliche Projektziele. Die Grundhypothese hierfür ist, dass wohnbegleitende Dienstleistungen zu einer nachhaltigen Alltagsgestaltung des Wohnens und der Mobilität beitragen können: In der Mobilitätsforschung wird angenommen, dass Mobilitätsdienstleistungen am Wohnstandort zu einem nachhaltigeren Verkehrsverhalten und damit zu weniger Verkehr und effizienterer Ressourcennutzung führen. Aus der Perspektive der Raumforschung und des Siedlungswesens wird angenommen, dass gemeinschaftliche Wohnformen dazu beitragen, Infrastrukturen besser auszulasten, Flächen effizienter zu nutzen und auch Wege(längen) zu reduzieren und damit weniger Verkehr zu erzeugen. Zudem wird aus dem Blickwinkel transformativer Forschung angenommen, dass solche Leistungen und Aktivitäten Anregungen für transformative Prozesse in Richtung einer nachhaltigen Gestaltung von Wohn- und Lebensweisen geben. Das Papier versteht sich als Arbeitspapier im Rahmen des transdisziplinären Forschungsvorhabens WohnMobil.
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80 S.