Möglichkeiten und Rahmenbedingungen einer ökologischen Verbesserung des Gewässerzustandes durch Wasserkraftanlagen.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0342-5592
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ZLB: Kws 750 ZB 6805
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Abstract
Als Teil der grundlegenden klima- und energiepolitischen Ziele des Landes liegt die Ausschöpfung der vorhanden Potenziale zur Nutzung der Wasserkraft durch Modernisierung, Ausbau oder Neubau im öffentlichen Interesse. Hierbei sind aber immer der Einzelfall im Verhältnis zum Eingriff in das Gewässer zu sehen und die Ziele des Gewässerschutzes zu berücksichtigen. Damit sind der Stromerzeugung aus Wasserkraft in Baden-Württemberg ökologische Grenzen gesetzt. Dies insbesondere wegen der grundsätzlichen Notwendigkeit von Querbauwerken für den Betrieb von Wasserkraftanlagen und den damit verbundenen Eingriffen in Gewässer. Wenigstens für Teile des Artenspektrums ist deshalb immer eine Verschlechterung der natürlichen Lebensbedingungen anzunehmen? In diesem Beitrag wird untersucht, ob neben den negativen ökologischen Folgen auch eine Verbesserung des Gewässerzustands durch Wasserkraftnutzung und den dafür zu errichtenden Querbauwerken möglich ist.
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Verwaltungsrundschau : VR ; Zeitschrift für Verwaltung in Praxis und Wissenschaft
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Nr. 10
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S. 339-346