Baulärm, Staub, Erschütterungen. Wie eine gezielte Nachbarschaftsinformation Belästigungsreaktionen entgegenwirken kann.
Springer-VDI-Verl.
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Springer-VDI-Verl.
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DE
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Düsseldorf
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1863-4672
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ZLB: Kws 250,1 ZB 4813
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Abstract
Die Nachfrage nach Wohnraum ist nach wie vor hoch und die Baubranche boomt in den wachsenden Städten und Regionen. Die Kehrseite davon sind Lärm, Staub oder Erschütterungen durch Bauarbeiten. Hinzu kommt ein erhöhtes Verkehrsaufkommen während der Bauzeiten durch Baustellenverkehre. Manche Baustelle zieht sich über mehrere Jahre hin, weil zunächst die vorhandene Bausubstanz abgebrochen werden muss, bevor die Baugrube ausgehoben wird und schließlich mit dem Hochbau begonnen werden kann. Für die umliegende Anwohnerschaft sind damit vielfältige Belästigungen verbunden, so dass es zunehmend zu Beschwerden kommt. Wie lassen sich in einer solchen Situation Konflikte insbesondere mit der unmittelbaren Nachbarschaft vermeiden? Der Beitrag zeigt auf, wie durch frühzeitige Information und kontinuierliche Kommunikation im Umfeld einer Baustelle Konflikte vermieden und Belästigungen vermindert werden können.
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Lärmbekämpfung : Zeitschrift für Akustik, Schallschutz und Schwingungstechnik
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Nr. 5
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S. 155-158