Klimaschutzbericht 2018. CO2-Bilanz, Indikatoren und Daten zum Klimawandel.
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Augsburg
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BE
EDOC
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Die CO2-Bilanz für Augsburg der Jahre 2011 bis 2016 wurde mit der Software "KlimaschutzPlaner" erstellt. Dabei ist ein absoluter Rückgang der CO2-Emissionen zu verzeichnen. Bezogen auf die Einwohnerzahl wurde im Betrachtungszeitraum 2011 bis 2016 ein relativer Rückgang der CO2-e-Emissionen um 12,70 % je Einwohner erreicht. Die erstellte CO2-Bilanz dient vorwiegend der Kontrolle der Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Augsburg, ein Vergleich mit anderen Kommunen ist selbst bei einheitlicher Methodik nur bedingt möglich. Die Zielvorgabe des Klima-Bündnisses (Reduzierung um 10 % alle fünf Jahre) wurde damit übererfüllt. Gründe dafür sind niedrigere Emissionsfaktoren und die Einsparung von Energie in den Sektoren "Industrie" und "Private Haushalte". Der Aufschwung der erneuerbaren Energien in Augsburg hält an, verlangsamt sich jedoch. Der Ausbau der Photovoltaik bleibt hinter den Erwartungen und Möglichkeiten zurück. Für die Indikatoren "Anteil der Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien" und "Erzeugte Energiemengen aus Kraft-Wärme-Kopplung" liegen Teildaten für den Zeitraum ab 2001 (teilweise ab 1998) bzw. ab 2007 vor. Für den Indikator "Modal Split (Personenverkehr)" liegen keine neueren Daten als die von 2013 vor. Der Kraftfahrzeugbestand in Augsburg hat sich absolut und bezogen auf die Einwohnerzahl weiter erhöht. Ergänzend zu den KfW-Förderungen wurde erstmalig in einem Klimaschutzbericht die Flächennutzung bilanziert.
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78 S.