Vom Mieterstrom zur Quartiersversorgung. Energiekonzepte vor Ort umsetzen.

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EDOC

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Die Broschüre beschreibt die Entwicklungen im Bereich solarer Mieterstrommodelle und diskutiert Chancen und Ansätze der Quartiersversorgung aus Sicht der kommunalen Unternehmen. Die Definition von Mieterstrom im Sinne des Mieterstromgesetzes ist sehr eng gefasst. Sie beschränkt sich auf Photovoltaikanlagen und die Stromlieferung in einem unmittelbaren räumlichen Zusammenhang. In der Praxis setzen insbesondere Stadtwerke bei der Energieversorgung in Quartieren hingegen auf breiter gefächerte und sektorenübergreifende Aktivitäten. Daher lautet die Leitfrage - ausgehend von der dezentralen Stromversorgung -, ob und inwiefern Schnittmengen zwischen dem solaren Mieterstrom und der Quartiersversorgung bestehen - oder bestehen sollten. Dezentralität entwickelt sich zu einem Strukturmerkmal der Energiewende, das sich aus der steigenden Volatilität der dezentralen Einspeisung und damit verbundenen dauerhaften Engpässen bei den Netzkapazitäten ergibt. Als weitere maßgebliche Entwicklung führt die Sektorenkopplung dazu, dass sich auf lokaler Ebene neue Potenziale der Verknüpfung von Strom, Wärme und Verkehr ergeben. Gerade kommunale Unternehmen erfüllen in diesem Umfeld vor Ort als Energiemanager eine Schlüsselaufgabe bei der Umsetzung der Energiewende.

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66 S.

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