Migration und Städtebau. Die offene Stadt.

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Berlin

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Migranten sind nicht gleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt. Sie leben vorwiegend in Stadtteilen, in denen sie günstige Wohnungen finden und wo Personen gleicher Herkunft wohnen. Auf der Jahrestagung 2002 in Frankfurt am Main zum Thema "Stadtentwicklung durch Zuwanderung" bestand Einigkeit darüber, dass gewachsene, gemischte Quartiere, Quartierskonzepte und sozialer Wohnungsbau die Integration von Zuwanderern unterstützen können. Ferner wurde die Bedeutung von Arbeit und Bildung, von Orten der Begegnung und des Austausches - auch zwischen den einzelnen Ethnien - sowie von (Frei-)Räumen mit offenem Zugang hervorgehoben. Im Beitrag soll aufgezeigt werden, inwieweit die 2002 angesprochenen Praxisfelder konkretisiert, präzisiert oder weiterentwickelt werden können und welche Anforderungen sich weiterhin für Planung und Städtebau ergeben.

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S. 71-77

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Stadt denken; 3