Die soziodemografische Entwicklung der industriell errichteten Wohnsiedlungen in 14 ostdeutschen Städten. Analysen einer Bewohnerschaft zwischen Stabilität und Wandel.

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Berlin

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ZLB: Kws 13/157

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Abstract

Die ostdeutschen Wohnsiedlungen industrieller Bauweise entsprechen nicht dem typischen Bild, welches die meisten Menschen mit benachteiligten Quartieren assoziieren. In der Ausgangsstudie (Helbig und Jähnen: Wie brüchig ist die soziale Architektur unserer Städte? Trends und Analysen der Segregation in 74 deutschen Städten (= WZB Discussion Paper; P 2018-001) wurden sie nicht in ihrer Differenziertheit betrachtet. Daher wird diese Folgestudie vertiefend auf die Situation dieser Wohngebiete in 14 Städten der neuen Bundesländer eingehen. Abschnitt 2 beschreibt zum einen die verwendeten Daten und erläutert zum anderen, wie die Zusammensetzung der Bewohnerschaft gemessen wird. Der folgende Abschnitt 3 gibt zunächst einen Überblick über die deskriptiven Ergebnisse für alle untersuchten Städte. Dabei wird auch auf Unterschiede nach Baujahr der großen Wohnsiedlungen eingegangen. Im Anschluss erläutert Abschnitt 4 detaillierte Ergebnisse in 14 Stadtprofilen.

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52 S.

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Discussion paper / WZB; P 2019-001