Vergleich von verkehrsreduzierenden Paketzustellungsmethoden mit Hilfe der Planungsanalyse.

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Hamburg

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1616-0916

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ZLB: Kws 355/35

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DI

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Abstract

Im Prozess der Paketzustellung nimmt die letzte Meile eine wichtige Rolle ein. Sie stellt wegen eines erhöhten Personaleinsatzes sowie ineffizienter Liefertouren einen hohen Kostentreiber für Logistikdienstleister dar. Demzufolge können bis zu 50 Prozent der gesamten Transportkosten auf der letzten Meile anfallen. Außerdem führt die letzte Meile zu einer gesteigerten Verkehrsbelastung, gerade in Ballungsräume. Damit einher gehen hohe Lärm- und CO2-Emissionen. In vielerlei Hinsicht birgt die letzte Meile Optimierungspotenziale. In der Arbeit wird zu Beginn eine Planungsanalyse zum Containerprojekt in der Hamburger Innenstadt von United Parcel Service (UPS) durchgeführt. Im Rahmen der Analyse wird das Modell detailliert beschrieben und es werden Erfolgsbedingungen und Hemmnisse ermittelt. Anschließend wird ein Überblick über drei innovative Zustellmodelle für Pakete in den letzten fünf Jahren vermittelt. Die Zustellmodelle mussten bestimmte Faktoren erfüllen, um in dieser Arbeit berücksichtigt zu werden. Diese Faktoren sind die Reduzierung der Verkehrsbelastung, der Aktualitätsanspruch sowie Anwendbarkeit in Deutschland. Die Modelle werden entsprechend der bestehenden Struktur in der Fallbeispielsammlung des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik beschrieben. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist eine unkomplizierte Erweiterung der Fallbeispielsammlung mit einer Gegenüberstellung samt Vergleich für alle Modelle mithilfe der Methode des Morphologischen Kastens. Aschließend wird eine Handlungsempfehlung an die Hansestadt Hamburg ausgesprochen, ob das Projekt weiter begleitet werden soll oder ob es geeignetere Modelle gibt, um die eigenen Interessen durchzusetzen.

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52 S.

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ECTL Working Paper; 46