Die Einwanderungsgesellschaft lebt von einer inklusiven Nachbarschaft.

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Bonn

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ZLB: Kws 82/165

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Abstract

Alltägliche Begegnungen zwischen Geflüchteten und Einheimischen beugen Vorurteilen vor und bereiten eine Basis für Integration. In den Stadtteilen braucht es dafür Orte des Austausches wie z. B. Nachbarschaftstreffs, Quartierzentren, Mehrgenerationenhäuser oder Familienbegegnungszentren. Stadtteile und Nachbarschaften sind damit wichtige demokratische Diskursräume für die Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen. Die Gemeinwesenarbeit bietet einen erprobten und wirksamen Ansatz, aktuelle Probleme im Stadtteil wie z. B. steigende Mieten, prekäre Arbeitsbedingungen oder ungenügende Bildungsangebote aufzugreifen und gemeinsam auf eine Bewältigung dieser hinzuwirken. Auf diese Weise können alle Bevölkerungsgruppen im Stadtteil zusammenwirken - unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialem Status, ihrem Geschlecht oder ihrer Religion. Die Autoren, Beteiligte am Nachbarschaftshaus Urbanstraße, betrachten die gesellschaftliche Debatte um Migration und Integration aus der Quartiersperspektive. Sie machen deutlich, dass eine inklusive Nachbarschaft die beste Grundlage für eine demokratische Einwanderungsgesellschaft ist.

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S. 70-87

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Beiträge zur Demokratieentwicklung von unten; 28