Empirical studies of climate change. Individual risk perception, adaptation and mitigation.

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Bochum

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DI
EDOC

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Abstract

In der kumulativen Arbeit werden Determinanten der individuellen Risikowahrnehmung des Klimawandels in Deutschland, der Anpassung privater Haushalte an dessen Folgen, und deren Energienachfrage im Transportsektor als Beispiel für die Teilnahme an Minderungsmaßnahmen untersucht. Instrumente zur Steigerung der öffentlichen Akzeptanz klimapolitischer Maßnahmen werden am Beispiel des Netzausbaus analysiert. Für die Wahrnehmung und Anpassung spielt insbesondere die persönliche Erfahrung mit adversen Naturereignissen eine entscheidende Rolle. Hier müssen objektive Risiken stärker kommuniziert werden, um adäquate Vorkehrungen zu treffen. Bezüglich der Minderungsmaßnahmen und der Akzeptanz findet sich, dass finanzielle Anreize - obgleich sie helfen können CO2 einzusparen - einen begrenzten Effekt zu haben scheinen, weshalb nicht-finanzielle Anreize, wie etwa Echtzeitfeedback zur Energieeinsparung oder soziale Vergleiche, zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit verdienen.

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VI, 109 S.

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