Regulatorische Rahmenbedingungen zur Mobilisierung des Grundeigentums.
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FSU
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CH
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Rheinfelden/Aargau
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ZLB: Kws 155 ZB 7230
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Abstract
Nachverdichtungsprojekte stoßen in der Praxis oft auf Probleme, die im Bodenrecht liegen. Wenn verschiedene Grundeigentümer an einem Verfahren beteiligt sind, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne - oft durchaus mit respektablen Gründen - für ihr Eigentum andere Vorstellungen hegen. Es liegt dann in der Hand der Projektentwickler durch Verhandlungskunst, alternative Konzepte, Landabtausch oder finanzielle Optionen eine allseits tragfähige Lösung herbeizuführen. Das gelingt nicht immer. Als ultima ratio könnte daher die Möglichkeit der Enteignung ins Spiel kommen. Der Beitrag untersucht einschlägige Verfahren, weist auf interessante neue Ansätze im kantonalen Recht hin und bringt die Rahmenbedingungen zur Sprache, die es bei Verdichtungsprojekten zu beachten gilt.
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Collage : Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
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Nr. 2
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S. 5-8