Herausforderung Klimawandel. Möglichkeiten und Grenzen der inhaltlichen und prozessualen Integration der Anforderungen des Klimawandels in informelle Instrumente der Raumentwicklung. Eine Evaluation der ländlichen Regionalentwicklung am Beispiel von LEADER und ILE.

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DI
EDOC

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In der räumlichen Planung und Entwicklung wird dem informellen Instrumentarium eine wichtige Rolle im Rahmen von Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels zugeschrieben. Es wird als besonders geeignet angesehen, um klimarelevante Themen umzusetzen, eine höhere Legitimation für Entscheidungen unter Unsicherheit zu erzielen und zu einer regionalen Strategie beizutragen. In der Arbeit wird daher am Beispiel der EU-geförderten Instrumente der ländlichen Regionalentwicklung LEADER und ILE untersucht, inwieweit sie diesen Ansprüchen gerecht werden können. Die Evaluierung der regionalen Prozesse in vier Fallstudienregionen in Deutschland anhand von leitfadenbasierten Experteninterviews und einer Dokumentenanalyse zeigt, dass die Realität derzeit (noch) nicht den im Diskurs formulierten Erwartungen entspricht. Als Gründe hierfür lassen sich sowohl die Ausgestaltung der Förderung und als auch akteursbezogene Faktoren heranziehen.

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XI, 317 S.

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