Bäume in der Straßenraumplanung. Einfluss von Bürgerbeteiligungsverfahren auf Straßenbäume in Straßenplanungsverfahren.

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Hamburg

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Wie können Bürgerbeteiligungsverfahren durchgeführt werden, damit die BürgerInnen einen angemessen Einfluss auf die Straßenbäume innerhalb von Straßenplanungsverfahren nehmen? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Planungen des Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG). Dies ermöglicht die Untersuchung von Praxisbeispielen in Hamburg und damit den Planungsvorgang und die Einwirkung von Bürgerbeteiligungsverfahren auf die Planung. Als Beispiele dienen die Umgestaltung des Kreisels Klosterstern und der angrenzenden Straßen Eppendorfer Baum und Rothenbaumchaussee, im Bezirk Eimsbüttel sowie die Überplanung des Straßenzuges Krausestraße - Mühlenstraße - Brauhausstraße - Hammer Straße, welcher in den Bezirken Hamburg-Nord und Wandsbek liegt. Die Arbeit ist Teil des Verbundprojektes "Stadtbäume im Klimawandel (SiK): Klimafolgen-Monitoring und Anpassung" vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

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105 S.

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