Grenze als überwindbares Phänomen in der Raumplanung?
Springer VS
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Springer VS
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Wiesbaden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 155/212
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Grenzen sind in der Planungspraxis vielfältig vorzufinden. Vor allem nationale Grenzen definieren das Territorium, in welchen Planungsinstitutionen und -kulturen verankert sind und ihre Planungsbefugnisse gelten. Im Rahmen der europäischen Integration gibt es zwar verschiedene Instrumentarien einer grenzübergreifenden Raumplanung, da jedoch die Europäische Union keine Raumplanungskompetenz besitzt, sind diese stets im Kontext nationaler Raumplanungsgesetze und -kulturen zu verstehen. Der Beitrag zeigt, welche Maßnahmen die Europäische Union getroffen hat (z. B. INTERREG, Territoriale Agenda 2007 und 2020, makroregionale Strategien), um nationalen Grenzen in der Raumplanung weniger Gewicht zu geben und die territoriale Kohäsion zu fördern. Gleichzeitig zeigt sich aber auch die Definitionsmacht nationaler Grenzen in diesem Kompetenzfeld.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 161-179