Ethische, ethnische und urbane Ökonomie im Quartier als Chance für die Wirtschaftsförderung.
Rohn
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Rohn
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DE
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Lemgo
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ZLB: Kws 505/165
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Abstract
Während in der Vergangenheit überwiegend exogene Wirtschaftsförderung von Bedeutung war, besteht v. a. für strukturschwache Quartiere die Notwendigkeit, vermehrt auf endogene Maßnahmen zu setzen. Dabei ist insbesondere die ethische, ethnische und urbane Ökonomie zu fokussieren, um neue Wertschöpfung im Quartier in Gang zu setzen. Günstige Flächen und deren Verfügbarkeit sind als Potenziale dieser Quartiere zu werten. Dort könnten gezielt Eco-Betriebe, Urbane Manufakturen, soziale sowie migrantische Unternehmen bspw. auch gemeinschaftlich genutzte Räume wie FabLabs, Hackerspaces oder Upcycling-Werkstätten angesiedelt werden, um Innovationen zu fördern und Arbeitsplätze, z. B. in Sharing-, Reparatur- und Upcycling-Ökonomien, zu schaffen.
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S. 45-59