Der Baakenpark in Hamburg. Künstliche Halbinsel wird als Spiel-, Sport- und Freizeitfläche genutzt.

Patzer
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Patzer

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Berlin

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0948-9770

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ZLB: Kws 125 ZB 6810

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Abstract

Noch vor wenigen Jahren war der Baakenhafen inmitten der Hamburger HafenCity ein wichtiger Umschlagsort des Hamburger Hafens. Das Hafenbecken war geprägt von langgezogenen Kaianlagen, Hafenkränen, Schuppen und einem Eisenbahnanschluss. Mit Einführung der Container wurde der Hafenumschlag weitgehend verlagert. Der Hafen verlor seine Funktion und wurde mit der Entwicklung der HafenCity aufgegeben. Teil der Umgestaltung des Hafens ist der in dem Beitrag vorgestellte Baakenpark, der auf einer künstlichen Halbinsel im Hafenbecken entstanden ist. Für die Aufschüttung der neuen Halbinsel wurden 350.000 Kubikmeter Sand herbeigeschifft, um in dem ehemaligen Hafenbecken ein grünes Zentrum am östlichen Ende der HafenCity zu realisieren. Die Baakeninsel ist Teil von Hamburgs "Grünem Netz" und für vielfältige Nutzungen konzipiert. Als übergeordnete Funktion soll der Baakenpark die Nähe zum Wasser wahrnehmbar sowie die historischen Spuren der ehemaligen Hafennutzung sichtbar machen. Da durch den Bau der Halbinsel eine vier Hektar große Wasserfläche zugeschüttet wurde, waren die ökologischen Ansprüche hoch. Gewässerökologische Maßnahmen wurden daher entsprechend der gestalterischen Zielsetzung des Freiraumentwurfs berücksichtigt.

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Stadt + Grün : das Gartenamt ; Organ der Ständigen Konferenz der Gartenbauamtsleiter beim Deutschen Städtetag

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Nr. 7

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S. 37-42

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