Mensch und Verkehr. Plädoyer für eine empirisch gestützte Verkehrspolitik auf verhaltenswissenschaftlicher Grundlage.
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 305/15a
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Abstract
Ziel dieses Kapitels ist, zu verdeutlichen, dass die Entwicklung verkehrspolitischer Interventionen mit einer verhaltenswissenschaftlichen Analyse der Faktoren bzw. Prozesse starten sollte, auf denen das zu verändernde Verhalten beruht. Auf eine kritische Darstellung des in der Verkehrspolitik und -planung immer noch prominenten Rational Choice Ansatzes folgt die Präsentation psychologischer Theorien, die sich mit dem Einfluss von Wissen, Furcht und soziale Normen auf das menschliche Verhalten beschäftigen. Im letzten Teil wird die Meta-Analyse als empirischer Goldstandard für die Bewertung von Interventionen eingeführt. Es werden meta-analytische Befunde zu Maßnahmen wie Gesetzen, Polizeikontrollen, massenmedialen Kampagnen und schulbasierten Interventionsprogrammen präsentiert.
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S. 51-69
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