Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens in Deutschland.
Inst. für d. öffentlichen Sektor
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Inst. für d. öffentlichen Sektor
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DE
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Berlin
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1866-4431
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EDOC
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Abstract
Der Artikel behandelt die Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens in Deutschland auf kommunaler Ebene und analysiert die Erfahrungen und Einschätzungen hierzu der Führungskräfte in den Finanzverwaltungen der Städte und Gemeinden. Die in diesem Beitrag vorgestellte Umfrage unter Kämmerern gibt Aufschluss über die Akzeptanz der bisherigen Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik und die Nutzung der neuen Informationen in der Kernverwaltung. Zudem bietet er Informationen über die Einschätzung der Kommunalverantwortlichen des möglichen Mehrwerts von Gesamt bzw. Konzernabschlüssen und der europäischen Harmonisierung im Sinne des EPSASProjekts. Dabei zeigt sich, dass sich die Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik einer hohen Akzeptanz erfreut, während die Gesamt bzw. Konzernabschlüsse und die europäische Harmonisierung im Rahmen des EPSASProjekts kritischer gesehen werden.
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Journal
PublicGovernance
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Nr. 1 (Frühjahr)
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S. 6-11