Toxic Gaming. Rassismus, Sexismus und Hate Speech in der Spieleszene.

Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung

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DE

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Bonn

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0479-611X

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ZLB: Kws 750 ZB 4129 a

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Abstract

Immer mehr Menschen verbringen Teile ihrer Freizeit mit Computer- und Videospielen, sei es zu Hause an einer Konsole oder unterwegs mit einem mobilen Gerät. Und es sind keineswegs ausschließlich Kinder und Jugendliche, die "zocken": Der durchschnittliche deutsche Gamer ist etwa 36 Jahre alt - und in 47 von 100 Fällen eine Gamerin. Mit der Verbreitung gehen nicht nur größere gesellschaftliche Akzeptanz und Rezensionen in Feuilletons einher, sondern vor allem auch steigende Umsätze: Der deutsche Markt für digitale Spiele ist der fünftgrößte der Welt. Als Wirtschaftsfaktor und Treibhaus technischer Innovationen ist die Gaming-Branche auch für die deutsche Politik zunehmend interessant geworden.

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Aus Politik und Zeitgeschichte : APuZ (Beil. zu: Das Parlament)

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Nr. 31/32

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S. 34-39

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